Archive for Juli, 2013

Wladimir Putin – gefürchtet und unterbewertet ?

Juli 22, 2013

Zugegebenermaßen könnten die Deutsch-Russischen Beziehungen besser verlaufen. Noch besser hätte auch die Deutsch-Russische Geschichte verlaufen können. Aber nun leben wir mal in der Welt, in der wir halt leben. Trotz der letzten Skandale wird es sich nicht ändern, dass Deutschland mehr der USA zugeneigt ist, als der Supermacht aus dem Osten.  Das hat Tradition. Das ist so. Damit müssen wir (noch) leben.

Die Berichterstattung über Putin ist ziemlich zweigleisig. Manche sehen ihn ihm einen skrupelosen Diktator. Viele haben Angst vor Russland und viele, besonders die Medien, ergötzen sich mehr der Femen-Band „Pussy Riot“ als dem Mann aus Russland. Wenn man jetzt nicht die Möglichkeit hat, das Land komplett zu bereisen, um sich einen Eindruck vom Leben und der Stimmung im Land zu machen, so ist man nur auf die Informationen angewiesen, die man in den Massenmedien und durch Zeugen erhält.

Würde auf einmal ein russischer Agent auspacken, dass die Geheimdienste unseren Internetverkehr und unsere Telefonate überwachen und speichern, dann würde das für wenig Empörung sorgen. Man würde auch weniger auf Putin schimpfen als man auf Obama schimpfen würde.

Putin wird vor allem als knallharter und skrupelloser Staatschef beschrieben. Da würde jeder Kanzler, der Deutschland regierte als „Softie“ dastehen. Russische Verhältnisse sind aber nicht auf Deutschland übertragbar. Dort sind andere Konfliktherde und andere wirtschaftliche Probleme schon aus historischen Gründen an der Tagesordnung. Russland wurde seit dem Zweiten Weltkrieg auch nicht mehr besetzt und muss sich auch von Amerika und anderen Ländern wenig sagen lassen. Reparationskosten? Mir fallen gerade keine ein.

Das Konfliktpotential ist trotz der Vorteile in Sachen Unabhängigkeit stärker. Tschetschenien und Georgien sind jetzt zwei Beispiele die, die Weltpolitik in den letzten Jahren in Atem gehalten haben. Terroranschläge und Geiseldramen haben sich ebenfalls in der russischen Hauptstadt Moskau geeignet. Das sind alles Gründe für eine straffere Politik. Für Obama und Merkel wären das die ersten Gründe die Überwachung noch weiter zu verbreiten als sie ohnehin schon stattgefunden hat. Sind die Russen etwa schlechter, weil sie Russen sind? Ganz bestimmt nicht!

Politische Gefangene werden auch gerne in den Leitmedien genannt. Hat Deutschland keine politischen Gefangenen? Sitzen in Deutschland nicht auch Menschen in einer Anstalt, weil sie irgendwelchen Eliten nicht in den Kram gepasst haben. Wenn in Deutschland eine Demo stattfindet, dann wird niemand niedergeknüppelt? Bei Blockuppy in Frankfurt am Main gab es keinerlei Übergriffe von polizeilicher Gewalt?

Zugegeben ist der Ton Putins manchmal rau. Aber trifft es immer die Falschen?

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Z7C63CsqfVI – würde unsere Kanzlerin so mit Unternehmen reden, dann würde in manchen Kreisen auch besser über sie gesprochen werden.

Welches Land ist weiter von Europa entfernt? Russland oder USA? Russland. Aber woher kommt diese tendenziell negative Berichterstattung von russischer Politik? Die Medien sind trotz Pressefreiheit nicht so frei, wie es sie das Grundgesetz gerne hätte. Unterscheidet man zwischen „innere Pressefreiheit“ und „äußere Pressefreiheit“ so können wir höchstens (noch) von einer äußeren Pressefreiheit sprechen, wenn man diesem Video folgt:

Innere Pressefreiheit heißt also, dass der Journalist nicht immer seine Geschichte so der Öffentlichkeit in einem Medium so präsentieren kann wie er es gerne möchte. Grund sind politische und ökonomische Interessen. Kein Wunder, dass schon nahezu jeder fünfte idealistische Journalist mit dem Trinken beginnt. Und diese Statistik ist noch sehr wohlwollend gemacht.

Wo wir bei Journalisten sind. So wird Putin in Deutschland dargestellt. Die Tatsache, dass er so antwortet, dass er bei solchen Fragen sich zu verteidigen versucht, ist sein gutes Recht:  http://www.youtube.com/watch?v=6nVYgcki0W0 Zudem scheint der Staatsmann auch gut vorbereitet sein.

Wenn man sich über Putin informieren will ohne sich durch tausend Bücher zu wälzen: https://www.youtube.com/watch?v=GVunDtQJ6D4

Man sieht mal wieder das allgegenwärtige Problem: Tendenziöse Berichterstattung macht eine Meinungsbildung nicht einfach. Es ist leicht sich einer Meinung anzuschließen, die einem jeden Tag vorgesetzt wird. Kritische Fragen werden dabei wahrscheinlich sehr vorbereitet abgewiegelt.

Putin hat auch Karriere in der KGB gemacht. Ist er nun Kommunist. Sieht man ihn heute vor Marx- und Leninbüsten reden? Wenn ja, dann hab ich was verpasst. Aber Merkel war ja auch in der FDJ. Aber hier werden auch nur zögerlich Fragen gestellt.

Haben wir nun ein falsches Bild von Putin und Russland. Müssen wir dieses falsche Bild unverändert lassen? Kann man seine Standpunkte nicht überdenken. Muss alles nur noch in schwarz und in weiss, in Gut und Böse getrennt werden. Fragen über Fragen. Antworten muss man sich selbst geben.

Advertisements

Ist Fußball nun Abwechslung oder Ablenkung?

Juli 22, 2013

Kein Sport ist populärer wie der Fußball. In gut zwei Wochen startet die Bundesliga und die Stadien werde gefüllt sein, wenn millionenschwere Stars dem Gegner den Ball streitig machen wollen und diesen schließlich so oft wie möglich ins gegnerische Tor schießen wollen.

Fußball ist das Ventil für viele Menschen. Das ist auch in Ordnung so. Ob die Entlohnung der Stars in Ordnung ist, das ist eine andere Debatte. Oftmals wird die Tatsache, dass der eine oder andere Star weit über zehn Millionen im Jahr verdient, mit der Tatsache gerechtfertigt, dass er nur eine bestimmte Zeit den Beruf ausüben kann.

Zehn Millionen werden die meisten Menschen in 300 Jahren nicht verdienen. Die müssen aber ihren Beruf immer länger ausüben. Und dem vermeintlichen Erfolgsdruck steht die Angst der meisten Menschen gegenüber, dass sie potentiell jeden Monat ihren Job verlieren könnten, der gerade zum Leben reicht.

Der Massensport begeistert: Wenn die Saison zu Ende geht, dann haben wir alle zwei Jahre ein internationales Turnier, wo sich die besten Fußballnationen messen. Den Rest erlegit inzwischen der Frauenfußball. Toll!

Verdienen tun neben den Spielern nur eine begrenzte Anzahl an Personen. Und das auch nicht zu knapp. Egal wie schlecht es der Wirtschaft auch geht, aber für Fußball ist immer Kohle da. Und die zahlen werden nicht kleiner. Im Gegenteil: Der Markt wächst und wächst und denkt nicht daran zu fallen. Seit Jahrzehnten ist das so. Franz Beckenbauer wäre mit seinem Gehalt aus seiner Zeit als Spieler heute ein armer Schlucker. So mancher Spieler in unteren Klassen dürfte heute mindestens genauso viel, wenn nicht sogar einiges mehr verdienen. 

Die Transfersummen braucht man nun nicht weiter zu kommentieren. Die steigen auch. Irgendwann wird es auch den ersten Transfer von über einer Milliarde geben. Eine Milliarde für einen Spieler ist eine Menge Holz. Oder nicht?

So viel wie nun Schalke, Bayern, Hertha, St. Pauli oder Dortmund dem Einzelnen auch geben mag, der ist Fußball ist auch nicht unentbehrlich. Oder doch? Oftmals sind die Leitmedien mehr auf den Fußball fokussiert als auf wichtigere Themen. Was nun wichtiger oder unwichtiger ist, das ist nun Geschmackssache. Aber manche Vorgänge und Prozesse in Deutschland und der Welt haben mehr Auswirkungen auf das Leben als der Fußball. 

Der Sport an sich ist ja nicht schädlich. Ok wenn man selbst spielt kann man sich verletzen und fällt an einer anderen Stelle möglicherweise aus. Aber es wird weitaus mehr Fußball geschaut als selbst gespielt. Bald werden wohl auch mehr Koch-Sendungen gesehen, als selber gekocht. Danke Privatfernsehen.

Jeder darf das schauen, was er will. Gar keine Frage. Aber wird es nicht langsam ein bisschen viel. Sind die Summen die das öffentlich-rechtliche Fernsehen für Live-Übertragungen zahlt nicht etwas hochgegriffen. Wird der ganze Aufwand nicht zu teuer? Solange die Werbung Geld in die Sender und Zeitschriften spült niemals.

Nach dem Sommermärchen 2006 kam schnell ein böses Erwachen. Die Wirtschafts- und Finanzkrise suchte uns heim und ein Ende ist immer noch nicht so wirklich in Sicht. Oder hatten Griechenland und Spanien schon vor der WM in Deutschland ihre Probleme? Man hörte zumindest nichts davon. Im Jahr 2010 war zumindest Griechenland in aller Munde. Da fingt die Euro-Krise langsam an.

Aber nun ist der Fußball auch nicht daran Schuld, dass die Medien bestimmte Dinge nicht bringen. Nicht alle Medien bringen Fußball. Manche bringen alles außer Sport und Boulevard. Insoweit lassen sich viele auch Ablenken und wollen auch nichts anderes hören, als die Ergebnisse von EM und WM. Im Informationszeitalter ist Ignoranz auch eine Wahl.

Wer sich ablenken lässt ist selbst schuld. Wenn man sich nur einseitig  informiert und auch nicht über vermeintlich weltbewegendere Themen informiert werden will, dann ist das sein gutes Recht. Wer meint nur das runde Leder ist wichtig, dann ist das seine Meinung. Wer sich ablenken lässt, ist oft selber schuld. Keiner zwingt uns den Bayern durch Deutschland hinterher zu reisen. Keiner befiehlt uns eine überteuerte Karte zu kaufen. Keiner sagt, wir müssen Fußball mit tausend Menschen unter freiem Himmel schauen. Presse- und Informationsfreiheit gelten für alle.

Man sollte sich einfach nicht nur einseitig informieren. Wenn Fußball in aller Munde ist, dann sollte auch mal geschaut werden, was sonst noch so passiert. Auch wenn die Fanmeilen voll sind, dann bedeutet das noch lange nicht, dass die Welt sich nicht mehr weiter dreht.

 

Gedanken zur Wirtschaftskrise

Juli 21, 2013

Wegen ‪#‎NSA‬-Skandal ist wohl eine Debatte auf Eis gelegt worden: Die ‪#‎Euro‬-Debatte.

Es wäre übertrieben zu sagen, dass die Euro-Kritik durch die angebliche Wirtschaftskrise eine Renaissance erfahren hätte. Eurokritiker gab es schon immer. Schon vor dem Euro. Überraschung.

Ist der Euro nur wegen der Griechenlandkrise zu hinterfragen? Als Fehlkonstruktion wird er ja immer öfters bezeichnet. Vor- und Nachteile des Euro zu nennen und diese zu erläutern kann man hier nicht, weil es den Rahmen eines Posts sprengen würde, Pro und Contra widerlegbar zu eruieren.
Was sich Hobbyökonomen anmaßen, muss man nicht nachplappern.

Die Parole, dass ohne den Euro die EU den Bach runtergeht ist völliger Quatsch. Die EU gibt es länger als den Euro. Der Euro hat aber eines geschafft. Den Geldbeutel der Masse weitesgehend zu halbieren. Was früher einen Euro kostete hatte früher eine Mark gekostet. Nun könnte man spekulieren, dass auch ohne Euro die Güter teurer geworden wären.

Europa ist sicher mehr als der Euro. Mehr als irgendwelche Diktate von der Kommission. Mehr als nur ein paar Politiker die sich alle paar Monate an irgendwelchen Orten ein Schwätzchen halten.

Die Eurodebatte ist vor allem eines: Ein Wettstreit von Politkern, Ökonomen, Journalisten und Stammtischbürgern. Es ist lustig zu beobachten wie da viele ihr Halbwissen der breiten Masse preisgeben. Fast so lustig wie einem beim Nasenbohren zuzusehen. Aber nur fast.

Hier eine Diskussionsrunde zum Euro, wo der Euro sein Fett wegbekommt:

Nationalisten machen uns eines klar: Griechen, Spanier und Iren machen nur Schulden, Schulden, Schulden. Deutschland macht aber auch Schulden. Die Staatsschuldenquote (Relation aus Schuldenbestand des Staates geteilt durch das Bruttoinlandsprodukt)
Verschuldung fing Ende der 60er Jahre an. Ein Vortrag von Hans Werner Sinn zu diesem Thema:

Irgendwann kann Deutschland auch das neue Griechenland werden. Das Problem fängt aber leider hier bei der Erziehung des Nachwuchses an. Studiert der Nachwuchs nicht nach der Schule BWL oder VWL, so wird er kaum ökonomische Kenntnisse haben.
Wörter wie Bruttoinlandsprodukt (BIP) oder Bruttosozialprodukt werden häufig in den Medien genannt, aber erklärt werden sie nicht. Leider!

Was die Verschuldung betriffft: http://www.youtube.com/watch?v=ZKv3E5AO3M8

Verschuldung auf staatlichem Niveau lässt sich aber auch auf den normalen Menschen leicht übertragen. Warum so viele aktuell in Deutschland verschuldet sind, hängt mit dem Konsumverhalten zusammen. Konsumverhalten gepaart mit aggressiver Werbung und der Anpreisung von Krediten mit 0% Zinsen.

Null Prozent Zinsen sind ja ein Traum. Aber das sind nur solange die Null Prozent, solange man auch pünktlich bezahlt. Geschieht das nicht, dann wird das ziemlich teuer und die Bank macht einen Gewinn. Die Forderung wird durch eine Vertragsstrafe erhöht.
Ist nun jemand in die Konsumfalle (Geiz ist geil!) getappt, dann haben die Banken ein leichtes Spiel die Forderungen zu verkaufen.

Näheres dazu: http://www.youtube.com/watch?v=cEDu7p-zTDQ

Die Befriedigung unnötiger Bedürfnisse durch Werbung und Umfeld hervorgerufen sind da der Anfang. Von 2005-2007 wurde diese Maschinerie am stärksten angekurbelt. Kaufen auf Pump war im Trend. Und auch das Geschäft im Internet erlebte einen Aufschwung. Folge war die Wirtschaftskrise.

Aber Wirtschaftskrise hin oder her. Only bad news are good news. Und man kann es nicht mehr lesen. Warum schreibt keiner mehr irgendwas, wie man aus der Krise herauskommt?

Ganz einfach: Jeder der brauchbare Ansätze für ein Krisenmanagement in der Wirtschaft publiziert, der wird in irgendeine Ecke gedrängt. Der mediale Umgang mit der „Alternative für Deutschland“ ist ein Beispiel dafür. Hört man den Mitgliedern der Wahlalternative zu, dann meint man, dass man sich in einer Ökonomie-Vorlesung befindet. Wo wir wieder bei dem obigen Problem gelandet sind.

So nun aber zum Ende. Ständig scheitert man an dem Versuch sich eine konkrete und gefestigte Meinung zur EU-Wirtschafts- und Währungspolitik zu bilden. Warum? Woche für Woche prasselt eine neue Fülle von Informationen auf uns zu. Wie kann man da noch den Überblick behalten. Anregungen sind an dieser Stelle stets willkommen.

Mainstream oder Alternative?

Juli 20, 2013

Journalismus zwischen Mainstream und Untergrund
Der Journalismus in Deutschland ist gespalten: Ein Infokrieg zwischen den Leitmedien und Alternativmedien bricht gerade aus. Daraus folgt sich leider auch eines: Es wird viel Schwarz-Weiß-Malerei betrieben.

Sei es Facebook, Twitter oder Google+ sowie schließlich auch im realen Gespräch spricht man immer mehr über ein Thema, das nicht unbedingt ein Thema ist, was nur unserem Zeitgeist wiederbespiegelt. Durch die Informationsgesellschaft kommt man allerdings immer mehr mit Informationen in Berührung. Im Internet konkurrieren die Leitmedien mit den Bloggern.

Independent vs. Mainstream. Fragt man nun die 14-49jährigen wo sie sich verorten lassen würden, dann gäben sie an, dass sie sich nirgendwo in eine Schublade stecken lassen wollen. Ist auch ihr gutes Recht. Was richtig und was falsch ist, das soll ruhig jeder selbst entscheiden.

Leitmedien lassen sich wie folgt umschreiben: Alles was in Fernseh. Radio, etablierten Zeitungen mit hoher Auflage und auch vermehrt im Internet. Alternativ ist alles was da nicht hingehört. Also alles was sich in Blogs, Youtube und in kleineren Auflagen in der Medienwelt ihren Platz einnimmt.

Die Thematiken mit denen sich die Medien als solche befassen sind sehr breit gestreut. Während der Untergrund immer mehr bestehende Denkmuster kritisiert und die kommerzielle harsch angreift, kann das schon sehr oft dazu führen, dass man sich von den Massenmedien verschaukelt fühlt.

Entweder sagen sie die Wahrheit oder sie Lügen. Eines tun sie aber sehr oft. Sie Unterlassen. Sie bringen bestimmte Themen und Sachverhalte erst gar nicht. Ist das schon Lüge? Grenzwertig auf jeden Fall. Wenn man die reale Existenz der Pressefreiheit annimmt, dann kann ein Unterlassen der Publizierung bestimmter Vorgänge und Sachverhalte nicht ohne Weiteres als Lüge abstempeln.

Gibt es aber noch was anderes? Kein Mainstream oder Untergrund. Ein Aufruf zum Anderssein. Es gab oft den Versuch anders zu sein. Oftmals wurde es aus finanziellen und kapitalistischen Gründen eingestellt. Manche aus dem Mainstream erheben immerhin noch den Anspruch nicht so zu sein wie die Konkurrenz. Aber in welcher Branche gibt es das nicht. Und wo gibt es nicht mehr Anlass zum Zweifel.
Entscheidet man sich für den Untergrund und nimmt den Mainstream gar nicht mehr ernst, dann steht man oftmals vor einem Trampelpfad. Oftmals steckt im Untergrund auch ein Mainstream dahinter oder man hat es mit Menschen zu tun, deren Gesinnung mehr als nur bedenklich ist.

Oft ist nicht klar, wer dahinter steckt. Stecken (ausländische?) politische Interessen dahinter. Stecken befremdliche Absichten dahinter. Ist es nur blanke Propaganda? Wurde auch anständig recherchiert? Wer sagt einem nicht, dass man Märchen auf dem Leim geht. Das sind Fragen die man beantworten muss.
Der Fragenkatalog lässt sich noch weiterführen. Bis man sich die Fragen alle gestellt hat und sie für sich beantwortet hat kann die Information schon veraltet sein. Im Informationszeitalter verliert man leicht den Anschluss.

Warum haben wir keine Mitte? Na gut: Der öffentlich-rechtliche Mainstream ist politisch und auch teilweise kommerziell befangen. Der private Mainstream muss Rücksicht auf die Werbepartner und deren PR-Interessen Rücksicht nehmen. Der Untergrund ist finanziell und öffentlich schlechter gestellt.

Wie muss die Mitte aussehen? Wer sich zwischen den Welten bewegt, der muss so neutral wie möglich sein. So subjektiv wie nötig und so objektiv wie möglich. Inzwischen entdeckt man in beiden streitigen Lagern eines: Die Vermengen von Kommentar und Berichterstattung. Was gerade dem journalistischen Nachwuchs verboten wird, das liest man in Internetauftritten, Tages-, Wochen- und Monatszeitungen und in ihren Internetauftritten. Journalistische Sünde oder eine neue Art von Journalismus?

Ersteres wäre eher zu folgen, da es den Gonzo-Journalismus schon in den späten Sechzigern für salonfähig und auch in irgendeiner Weise als akzeptabel erachtet wird. Aber gilt das auch für die vermeintlich seriösen und selbsternannten Qualitätsmedien? Seit der „Bio“-Lüge wissen wir ja, was man von Qualitätssiegeln in Deutschland zu halten hat.

Fragen über Fragen gepaart mit einigen Gedanken lässt sich abschließend sagen, dass es immer schwerer wird zwischen Gut und Böse oder Richtig und Falsch zu unterscheiden. Es gibt immer mehr Informationen zu bestimmten Sachverhalten und immer neue Wahrheiten und Irrtümer werden einer immer breiteren Masse bekannt. Dort noch den Überblick zu bewahren scheint schier unmöglich zu sein.

Viele Versuche etwas anderes und intelligentes zu machen, was jenseits von beiden Blöcken ist, scheitern leider oft daran, dass man in der überschaubaren Struktur der leitenden Medienwelt schnell untergeht. Das Internet kann was daran ändern, aber aktuell ist es nicht dazu in der Lage. Der Grund ist, dass wie schon bereits in einem früheren Artikel erwähnt, das Internet nicht mehr frei ist bzw. das Internet immer mehr von wenigen Medienkonzernen gesteuert wird.

Solche Strukturen zu brechen ist schwer. Unmöglich ist es aber nicht. Oftmals entsteht schon der Eindruck, dass das Internet – von Social Media mal abgesehen- viel bunter war als es heute ist. Ob man da wieder hinkommt?

Was soll der Aufstand ?

Juli 17, 2013

Snowden hier und #Snowden da. #Prism, #NSA, #Echolon sind die Schlagworte die jetzt durch die Medienlandschaft raunen. (Fast) jeder scheint über den Abhörskandal entsetzt und fassungslos zu sein. Die lieben Freunde aus Amerika durchforsten unsere Daten. Ganz was neues: Nein!

Bereits in den letzten Jahren wurde schon über die Tätigkeiten der Geheimdienste berichtet. Und mit James Bond hatte das wenig am Hut. Nerds, Geeks und Freaks sind schon da als die Agenten der Zukunft beschrieben worden. Und nun hat jemand davon berichtet. Der Name muss nicht wiederholt werden. Der Name ist in allen gängigen Nachrichtenportalen auf der ersten Seite gleich zu sehen.

Die einen berichten mehr über seine Zeit am Flughafen in Moskau und seine weiteren Ziele oder über die Tatsache, dass die ehemalige russische Agentin Chapman den Mann heiraten will. Andere gehen da schon eher in das Eingemachte und berichten wie akribisch unsere Daten abgefangen werden und gespeichert werden. Emails, Social-Media und Surfverhalten wird analysiert.

Was private Unternehmen wie Google, Yahoo und auch Facebook jeher machen, das machen überraschenderweise auch die Geheimdienste. Und unsere Politiker stehen jetzt in der Pflicht, dagegen was zu unternehmen. Innenminister Friedrich fuhr extra in die Vereinigten Staaten, um dort für Aufklärung des Skandals zu sorgen. Viel bei raus kam (natürlich) nicht. Wie denn auch?

Die Bundesrepublik Deutschland, deren Existenz auch von Mindermeinungen angezweifelt wird, ist ein zahnloser Tiger. Verstrickt in Bündnisse und völkerrechtliche Abkommen, durch die höchstens noch Staatsrechtler und Politologen blicken, die nichts anderes machen, als dieses Gebiet zu erforschen. 

Und damit sich das ändern tut, soll man nun laut Friedrich seine Daten besser schützen. Müssen wir nun alle Informatik studieren oder Kryptographie lernen, damit wir unbehelligt im WWW kommunizieren können? Unmöglich! Theoretisch lässt sich immer noch jede Email knacken – ganz egal wie professionell sie verschlüsselt ist.

Am besten man lässt das Ganze mit dem Internet. Das sage ich, der sehr gerne und sehr viel im Internet unterwegs ist. Das aber auch nicht erst seit es Facebook und Co gibt. Bedenklicher als das gemütliche Surfen im Web ist der Durchbruch der Smartphones. Smartphones und ihre Apps können zweifelsohne das Leben leichter machen. Allerdings ergab eine Recherche von mir, dass die meisten konstenlosen Apps einen Nachteil haben: Sie wollen Daten. Persönliche Daten, Adressdaten, Mobilfunkdaten und Standortdaten.

Brauchen wir den ganzen Schnickschnack? Vor gut fünf Jahren ging es auch ohne. Ein paar PDAs hier, ein Fotohandy da. Aber verfolgt fühlt man sich nicht. Es war damals auch keine Selbstverständlichkeit, dass man via Mail ständig erreichbar ist, wenn man nicht gerade Politiker oder auf anderem Wege berufsbedingt dazu verpflichtet war. Heute hat die Mehrheit ein Handy, was mehr kann als nur Telefonieren. Früher konnte man auch schon Handys orten.

Facebook und Twitter haben auch erst zur Wende des letzten Jahrzehnts erst richtig in Deutschland Fuß gefasst. Davor waren nur die sogenannten Hipster auf diesem Terrain aktiv oder irgendwelche Globetrotter die Freunde auf der ganzen Welt verteilt haben. 

Wer sich im Internet nicht bewegt oder kaum telefoniert, der kann auch nicht überwacht werden. Notorische Internet- und Telefon-Verweigerer fühlen sich aktuell bestätigt. „Ich habs immer gewusst“, lautet nun deren Standardspruch. 

Es gibt wahrlich kein Patentrezept zur absoluten Sicherheit. Hacker, Coder und Spione wird es immer wieder geben. Wenn nicht der Staat Daten weitergibt, dann machen es die Unternehmen. Komischerweise beschwert sich niemand über Facebook und Co. , außer dass manche vielleicht zu viel rumsurfen und dadurch (sinnvollere) Tätigkeiten eher vernachlässigen.

Das einzige was nun helfen kann ist ein Umbruch. Es sollten digitale Monopole durchbrochen werden. Wer schreibt uns vor, dass nur Facebook und Google unser Surfverhalten bestimmen. Es gibt auch andere Möglichkeiten. Man muss sie nur suchen. 

Lange Rede, kurzer Sinn. Der aktuelle Daten-Skandal ist gehyped. Ok wir befinden uns im medialen Sommerloch und bis zur Bundestagswahl ist es noch ein wenig hin. Und bis dahin ist der Datenskandal schon wieder in weite Ferne gerückt. Im Ergebnis wurde nur ein offenes Geheimnis gelüftet. Also wozu die Empörung. Die Welt kann man nicht ändern, nur sich selbst und seine virtuelle Aktivität. 

Extreme in Deutschland – Eine Bestandsaufnahme (Versuch!)

Juli 11, 2013

Neonazis, Skinheads, linke Autonome und Salafisten: Alle diese Gruppierungen sollen eine Gefahr für die freiheitlich demokratische Grundordnung in Deutschland darstellen. Diese Gruppierungen, die man in Rechte, Linke und religiöse Fundamentalisten unterscheiden kann, treten immer wieder in den Massen- und Leitmedien auf. Mal als Meldung, mal als Reportage oder als Kommentar.

Wie gefährlich sind sie eigentlich? Durch den NSU-Prozess wird nun auf die vermeintliche Gefahr des rechten Terrors aufmerksam gemacht. Aber war der NSU eigentlich eine terroristische Vereinigung im Sinne unseres Strafrechtes. Terroristen halten normalerweise die Welt mit Anschlägen in Atem. Sie bekennen sich zu diversen Taten und kündigen weitere Taten an, so daß die Politik, Polizei und Justiz unter hochdruck arbeitet, um die Täter zu fassen. Hier wurde die Polizei erst aktiv als alles vorbei war. Die zugeschrieben Taten sind schon ein paar Jahre her. Und aufgrund der Aussage einer vermeintlichen Mittäterin, die sich freiwillig der Polizei stellte, sollen nun die Morde aufgeklärt werden. (?)

Inzwischen werden auch juristische Stimmen laut, die in dem medialen Umgang um die Hauptangeklagte im NSU-Prozess scharf und entschieden kritisieren. Zunächst wird die mediale Vorverurteilung verurteilt. Auch die Herausgabe von privaten Fotos und Briefen an die Presse gehen ihres Erachtens zu weit. Je nach Ausgang des Prozesses können sich noch weitere Zivilklagen an den Prozess anhängen.

Terror sieht anders aus. Ein Vergleich mit den politisch-motivierten Terroristen aus dem linken RAF-Milleu zeigt nur entschieden erhebliche Unterschiede auf. Die RAF hielt mehrere Jahrzente die BRD in Atem und hatte ihren Höhepunkt in den Siebzigern. Die NSU-Geschichte verlief aber doch entschieden anders und man kann bis heute nur mutmaßen: Angeblich haben sich die beiden Männer des Trios selbst erschossen und die nun Angeklagte Beate Zschäpe sprengte die Residenz des NSU in die Luft. Die Morde die das Trio begangen hat, blieben jahrelang ungeklärt. Keiner dachte an „rechten Terror“. Erst bis Zschäpe sich der Polizei stellte und dies in den Medien publik wurde sprach man vom „braunen Terror“. Das ist eine sehr verkürzte Darstellung des Sachverhaltes, den ich hier nicht en Detail beschreiben kann, da vor allem nicht alle Fakten über den Fall der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird und eine Abarbeitung für eine Person nahezu unmöglich wäre.

Terror bedeutet aber, dass Terroristen die Welt in Angst und Schrecken verjagen. Ihre Taten werden – wie es die RAF damals tat- in Bekennerschreiben zugegeben. Ebenfalls werden Gründe und Motive für die Tat in solchen Bekennerschreiben bekannt gegeben. Außer ein Bekennervideo in der rechten Szene liegt nichts vor. Trotzdem wird von braunen Terror gesprochen. Würde man einfach von einer stumpfen Mordserie sprechen, dann würde man sich heutzutage verdächtig machen, die Taten zu relativieren.

Das Bundesverfassungsgericht muss deswegen bald auch wieder über ein neus Parteiverbotsverfahren entscheiden, obwohl es vor gut zehn Jahren daran scheiterte. dass zu viele V-Männer die Partei unterwanderten. Solche V-Männer sollen auch den NSU überwacht haben. Haben sie als Agent provocateur bei der Mordserie eine Mitschuld? Man kann jetzt spekulieren was das Zeug hält. Bis zum Ende des Prozesses in München wird man sowieso abwarten müssen, bis zumindest ein Funken an Wahrheit über den NSU ans Tageslicht kommt.

Weniger in den Medien populär ist der vermeintliche Terror von links. Linksextremisten, insbesondere der gewaltbereite „Schwarze Block“ waren medial verbreitet worden. Hin und wieder berichtet die lokale Presse über Vorfälle zwischen gewaltbereiten Linken und zivilen Bürgen. Aber die rechten Extremen werden als weitaus gefährlicher Betrachtet.

In den letzten zwei Jahren tauchten immer wieder Nachrichten und Reportagen auf, die auf die islamische Gefahr hinwiesen. Konkret handelt es sich hierbei oft um Salafisten die Anschläge in Deutschland planen oder auch auf Demos gewaltbereit gegen die Rechten auftreten. Besonders im rheinischen Raum wurde immer wieder mal darüber berichtet. Diese religiös motivierten Gruppierungen führen die wenigsten Gemeinsamkeiten mit sich. Extreme Rechte und Linke haben die größten Gemeinsamkeiten, wenn sie sich auch ideologisch stets bekriegten.

Rassistische Motive waren zunächst nur den Rechten zugeschrieben worden. Aktuell wird auch in langsamer Form auch vom linken Rassismus gesprochen. Selbst die politische Wissenschaft hat sich diesem Thema neuerdings angenommen.

Ein neuer Extremismus scheint sich bei den ökologisch-sozialistischen Parteien zu entwickeln. Hierbei  sprechen schon die alternativen Medien von sogenannten „Öko“-Faschisten. Alles was hierbei nicht in das Weltbild passt, das wird versucht durch Verbote durchzusetzen. Grundsätzlich könnten sogar vereinzelt solche Personen schon in Parlamenten und gehobenen Positionen der Verwaltung sitzen. Eine breitere Lobby als bei den erstgenannten Extremen ist auf jeden Fall vorhanden.

Eine konkrete Bestandsaufnahme ist aber leider nicht ohne Weiteres möglich, da die Klassifizierung einzelner Personen in solchen Gruppen nicht so wirklich funktioniert. In einer pluralistischen Gesellschaft wäre es fatal bestimmte Personen aufgrund einer einzigen Meinung, die von der herrschenden Meinung stark abweicht, ein extremistisches politisches Etikett aufzudrücken. Zumal sich Standpunkte auch in verschiedenen Stufen eines Lebens verändern können und man in unterschiedlichen Phasen zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten eine bestimmte Meinung bildet.

 

Rezension: Nils Heinrich schreibt über seine Kreisstadtjugend in der DDR

Juli 10, 2013

646780327-341_008_2219165_sy_verden_-462u7K2E09 Den Rest des Beitrags lesen »

Das Internet ist nicht (mehr) frei

Juli 9, 2013

Das Internet ist in den Händen von Großkonzernen. Ohne Google, Facebook, Ebay, Microsoft geht kaum mehr was auf der Datenautobahn. Was früher als eine Kommunikationsplattform für alle gedacht war ist zu einer verzwickten Daten-Krake verkommen.

Vor ca. 15 Jahren als ich mit dem Internet erstmals in Berührung kam, war alles anders. Zwar gab es kein Youtube oder Facebook, aber es war ein Internet, wo eine komplette Kontrolle nur aus Hollywood-Streifen wie „Das Netz“ mit Sandra Bullock als Fiktion in den Kinos lief.

Zwar hatten wir nach und nach alle E-Mail-Accounts und bewegten uns überwiegen auf dem Provider, um mit anderen Internet-Usern zu kommunizieren. Es gab auch kein Twitter, wo man an jeder Zeit und an jedem Ort unseren Status aktualisieren konnte. Das Internet spielte sich fast nahezu überall nur auf dem heimischen PC ab, der im Vergleich zu den heutigen PCs fast altertümlich wirkt.

Handys waren noch als „Totschläger“ bekannt und man telefonierte damit nur, wenn es unbedingt sein muss. Gut das kann man jetzt noch weiter ausführen, aber worauf ich hinaus will: Die technischen Möglichkeiten waren beschränkt, aber das Internet war noch halbwegs frei. 

Es gab zwar damals schon Internetüberwachung und der Hacker ist nicht erst ein Phänomen des neuen Jahrtausends. Cyber-Kriminelle gab es früher haufenweise. Theoretisch wäre sogar eine solche Späh-Aktion auch in den 90er Jahren möglich gewesen, wo es allerdings noch nicht so viele Internetnutzer gab und das Surfen im Web verhältnismäßig teuer war.

DIe Sorge um Überwachung war damals einfach nicht so groß und George Orwells  Roman 1984 (wir wollen jetzt auch mal nicht den Teufel an die Wand malen) war zwar schon ein Klassiker, aber noch nicht so in aller Munde wie heute, wo Serien wie „Big-Brother“ erst die totale Überwachung populär machen.

Der einzige Bereich der noch relativ frei ist, das ist das sogenannte Darknet, eine Parallelwelt im Internet. Diese meinst nur Menschen eröffnet die davon wissen, also von anderen Internetnutzern eingeweiht sind, aber auch frei zugänglich, wenn man sich erstmal darin zurechtgefunden hat. Diese Parallelwelt entzieht sich der staatlichen Überwachung und der Kontrolle der informationshungrigen Daten-Kraken wie Google.

Hier tummeln sich aber auch nicht nur friedliche Aktivisten, die sich vor staatlicher Repression schützen. Hier tauschen auch Perverse ihre Pornos jeglichen illegalen Genres aus. Will man dort mit in Kontakt gebracht werden. Ich hoffe mal, dass die allermeisten Leser diese Frage mit „Nein“ beantworten würden.

Was man von diesen Darknets lernen kann ist folgendes: Man kann sich eine Methode aneignen, um sein Surfverhalten zu anonymisieren. Ob man nun seine Daten nur noch über ein „Virtual Private Network“ (VPN) austauscht, seine E-Mails verschlüsselt oder mit anonymen Browsern surft und bei normalen Servern das Java-Script blockiert, damit Google das Surf-Verhalten nicht analysiert.

Auffällig macht man sich allerdings dann, wenn man das alles von heute auf morgen umstellt. Wer nicht gerade schon seit 10 Jahren unter dem Verfolgungswahn der Internetüberwachung leidet und dem entsprechend relativ „offen“ gesurft hat und auf einmal dann anonym surft, der würde sich verständlicherweise erst recht verdächtig machen.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass es nicht einfach ist, das Internet aus den „digitalen Zwängen“ zu befreien. Eine Vielzahl an Usern hat sich schon an das Monopol der Internet-Riesen gewöhnt. Auf Google, Facebook und Co. zu verzichten, würde nicht unbedingt der breiten Masse gefallen. Und das Internet ist ja nicht mehr nur am eigenen Schreibtisch vorhanden. Es ist durch den Anstieg von Smartphones überall beteiligt.