Archive for April, 2014

Russland verbietet NATO-Fahrzeugen das Passieren seines Territoriums

April 26, 2014

PRAVDA TV - Live The Rebellion

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Der Abzug der westlichen Truppen aus Afghanistan gestaltet sich als fast unlösbare Aufgabe. Seit dem angekündigten Totalabzug aller US-Truppen aus Afghanistan versuchen nun auch die restlichen NATO-Staaten ihre Soldaten und vor allem ihre militärische Logistik so schnell wie möglich aus dem instabilen Land zu bringen. Dies erweist sich nun aber als kaum zu lösendes Problem, allen voran für das US-Militär.

Denn nach den harschen Drohungen der Obama-Regierung gegen Russland und der Kritik an dessen Rolle im Ukraine-Konflikt – man sprach von einer „militärischen Invasion“ –, hat der russische Präsident Wladimir Putin allen NATO-Fahrzeugen das Passieren russischen Territoriums untersagt. Das Pentagon spricht bereits von einer logistischen Katastrophe, die auf die NATO zukomme.

Hauptroute führt durch Russland

Seit jeher verläuft nämlich die Hauptroute für das Heranschaffen oder Abtransportieren von schwerem militärischen Gerät nach Afghanistan über Russland. Die Transportrouten von Nordeuropa, wohin der Nachschub per Schiff kommt, gehen per Luftweg über weite…

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Wikileaks enthüllt: Das Interesse der USA an der RAF

April 26, 2014

Wikileaks enthüllt: Das Interesse der USA an der RAF.

Nachdem Defensor Pacis gestern über die Veröffentlichung der Carter-Gates durch Wikileaks berichtet hat, wird nun mal ein Blick auf das die Botschafterkabel geworfen, die in Bezug auf die RAF von den Botschaftern nach Washington geschickt wurden. Dabei wurden historische Fakten miteinander verknüpft.

Die RAF hielt die Bundesrepublik über drei Jahrzehnte hinweg in Atem. Insgesamt gingen 34 Morde auf das Konto der RAF. Damals war die Bundesrepublik Deutschland noch jung und befand sich als Spielball der US-Amerikaner mitten im Kalten Krieg.

Wenngleich es heute schon grenzwertig zu sein scheint, wenn man behauptet, dass Deutschland ein besetztes Land ist, so ist es ziemlich offenkundig, dass Deutschland vor der Wiedervereinigung noch als ein solches war. Im Übrigens spricht der Artikel 71 des Grundgesetzes über “den den Abbau einer besatzungsrechtlichen Ordnung”.

Wenn es solche “besatzungsrechtliche Ordnungen” nicht mehr geben würde, wieso stehen diese dann noch im Grundgesetz?!

Daher ist es nun nicht besonders sensationell, dass sich auch die US-Diplomaten Sorgen um die Republik machte, die auf einem Grundgesetz beruhte, dessen Name damals durchaus (noch) berechtigter war als nach fast 24 Jahren Wiedervereinigung.

Die Wikileaks-Veröffentlichung von vorgestern war auch für die großen Medien interessant. So berichtete neben der Bild-Zeitung auch RP-Online über die Einschätzungen der US-Beobachter hinsichtlich des RAF-Terrors. Bemerkenswert ist auch, die Tatsache, dass die Depeschen vermerkten, dass Helmut Schmidts Zigarettenkonsum in dieser Zeit “stark angestiegen” sei, so die Recherchen der Redakteurin.

Wikileaks veröffentlicht Carter-Cables

April 25, 2014

Wikileaks veröffentlicht Carter-Cables.

Gelöschter Freitag-Beitrag:

April 24, 2014
Christian Lehmann
23.04.2014 | 22:24
 
Ist der Freitag etwa um keinen Deut besser?
 
Redaktion Der Freitag hat durch seine Community vielen Bloggern eine Plattform gegeben. Dort tummeln sich überwiegend linksliberale Opportunisten, was ja nicht unbedingt stört.Aber
 
Aktuell fällt in der Freitag-Commutity (FC) auf, dass dort heftig geschrieben, diskutiert und diskreditiert wird. Achtung ich weise darauf jetzt hin, dass dort einige ironische und überspitzte Formulierungen im Text vorzufinden sind, die auf realen Erfahrungen beruhen und in dieser Form auch von prominenten Vertretern der Linken getätigt wurden wie man auf diesem Video sieht.
 
Es fängt damit an, dass Journalisten wie Ken Jebsen unverhohlen im kujonierenden Sprachstil beschrieben wird und alte Vorwürfe aus seiner Zeit beim rbb wieder zu Sprache kommen. Das ist  auch Meinungsfreiheit und bleibt nun mal dahingestellt. Es fiel nur auf.
 
Hier geht es allerdings auch nicht darum, sein damaliges Verhalten im RBB zu relativieren, was inzwischen allseits bekannt ist und auf Wikipedia abrufbar ist. Die Aussagen im RBB werden nur zitiert und der Kontext bleibt offen. Insoweit wird hier nicht über den Inhalt der Causa Jebsen diskutiert, sondern es bleibt bei einer Feststellung.
 
 Dies ist auch gar nicht möglich, weil die Aussagen des Herrn Jebsen, bürgerlicher Name  Moustafa Kashefi, beim RBB nicht abrufbar sind und es jedem der noch ein Leben jenseits der FC und des Internets hat, auch weder Zeit noch Nerv besitzt jeden Beitrag des Herrn Jebsen zu untersuchen. Diese Arbeit will uns die selbsterannte linke Journaille ja auch gerne abnehmen und viele tun das auch eifrig als gäbe es kein Morgen mehr.
 
Wer sich  aber selbst ein Bild über den polarisierenden Journalisten machen möchte, der kann dies gerne selbst recherchieren oder schaut sich die Beiträge nebst Kommentare über den Herrn an. Die kardinale Eigenschaft des Journalismus, Personen und Sachverhalte, unbefangen und unverklemmt anzugehen, wird aktuell eher als eine schädliche Eigenschaft zu bezeichnen sein.
 
Zumindest wenn man mittels  preussisches Radfahren im Medienrennen es  möglichest weit nach oben bringen möchte. Preussisches Radfahren im Sinne von  nach oben buckeln, nach unten treten.
 
Zudem ist auffallend, dass nun verschiedene Beiträge in der FC sich für oder gegen die Montagsdemo aussprechen. Das ist in Ordnung und muss auch sein. Die Leitmedien scheinen jede Montagsdemo für eine Nazi-Veranstaltung zu halten. Grund hierfür ist auch, dass dort Herr Jebsen und weitere Journalisten aus dem alternativen Umfeld sprechen. Daneben wurde in den sozialen Netzwerken das Foto eines NPD-Funktionärs geposted wurde.
 
Dem ist folgendes entgegenzuhalten: Diese Fotos stammen aus Berlin. Nun ist Berlin ja mehr als die Hauptstadt der Hipster, Schmarotzer und Umerzieher bekannt und durch seine abgehobene linksliberale Society, die überwiegend sich im Prenzlauer Berg befindet und auf links tut, aber in Wahrheit intoleranter als jeder Neu-Rechte ist und das „Manifest der Kommunistischen Partei“ höchstens als Poster irgendwo in der Bude hängen hat und nicht mal drei Seiten davon gelesen hat, weil man ja lieber in progressiven Cafés Scheiße labert.
Böhse Onkelz der Journaille
 
Aber nicht nur in Berlin, sondern in über 30 weiteren Städten wurde demonstriert. Waren dort auch überall rechte Funktionäre am werken? Im Zweifel war die Mehrheit einfach gegen die Politik der NATO, EU und der Bundesrepublik. Diese Meinung ist durchaus vertretbar. Aber sprachen dort auch die Böhsen Onkelz der Journaille? Der Vergleich mit den Böhsen Onkelz deshab, weil die linksgrünen Umerzieher durch ihre nervigen und dummen Warnungen vor der Metalband gewarnt haben, weil sie mal in der Jungphase als rechtsradikale Band galten.
 
Allerdings waren diese Texte damals wirklich rechts. Aber jeder Mensch kann sich wandeln und es hat schon immer zu den größten Gemeinheiten der Linken gehört, anderen Menschen einen Stempel auf die Stirn zu drücken, deswegen Farbe niemals vergehen soll.
 
Eher nicht, auf über 30 Hochzeiten kann man ja auch schlecht tanzen. Dennoch werden die meisten Demonstranten unter den Generalverdacht des Rechtsradikalismus gestellt.
 
Aber man merkt schon: Für die Community ist das jetzt schon genug Futter, um auf die Herrschaften groß hinzuweisen und mit tausend Links zu beschreiben, was das für „Böhse Onkelz“ sind. Aber es geht nicht um Journalisten und Aktivisten, sondern um das Recht zu demonstrien ohne sich am Ende für sein Menschenrecht noch zu verteidigen.
 
Die Montagsdemos die sich vor zehn Jahren gegen Hartz IV richteten, waren damals auch nicht frei von Mitgliedern der NPD. Aber der Tenor der Leitmedien damals war nicht: „Geht da nicht hin, da sind rechtsradikalke Verschwörungstheoretiker“.
 
In Deutschland hat jeder das Recht sich unter freiem Himmel zu versammeln. Das Versammlungsrecht aus Art 8 Grundgesetz ist für den demokratischen Rechtsstaat unverzichtbar und steht auch den Journalisten zu, die nun verstärkt in der Schusslinie stehen.
 
Es gibt übrigens keinen schlechteren Journalismus, als über andere Journalisten zu hetzen und sie zu diffamieren. Das ist ein Indiz dafür, dass jemandem die Ideen ausgehen. Für dieses Niveau fällt mir ein lateinisches Zitat aus Ovids Metamorphosen ein: „Quamvis sint sub aqua, sub aqua maledicere temptant.“ – auf Deutsch: „Obwohl unter Wasser, versuchen sie doch weiter zu schmähen“
 
Ob das berechtigt ist oder nicht, das muss jeder für sich selbst herausfinden. In diesem Beitrag soll weder Medienkompetenz vermittelt werden, noch soll irgendeine Demonstration in Deutschland beworben werden.  Aber auf das Recht zu demonstrieren darf man freilich hinweisen.
Verstimmungen in der Community
 
Wie bereits erwähnt, wird auch in der Community heftig über die aktuellen Geschehnisse gebloggt. Mal dafür und mal dagegen. Auffallend war nur, dass ein Artikel eines freien Journalisten manipuliert wurde.  Der Titel lautet: „Kritik an der FED ist kein Antisemitismus“ – ein Titel der provoziert und wegen des umfassendes Inhaltes und der vielen Verlinkungen, hier nicht en detail thematisiert werden soll.
 
Fest steht: Kritik am Bankensystem eines Landes ist weder antisemitisch und es ist auch absurd einer Minderheit die Schuld an den weltweiten Finanzproblemen zu geben. Allerdings fällt weniger der Artikel als solches auf, sondern der Umgang damit.
 
Während die Community fleissig und mit oft sehr guten Argumenten diskutiert, aber auch diskreditiert. Immerhin: Der Artikel kann den Leser anregen, sich mit der Federal Reserve Bank (FED) auseinanderzusetzen. Auch weisen geschätzte Kommentaroren auf weitere Literatur dieses Themas hin, so dass der fleissige und besonnene Leser nicht nur auf die Verlinkungen des Artikels vertrauen muss.
Der Freitag manipulierte das Datum
 
Der Autor des Artikels  ist erst seit dem 19.04 Mitglied der FC, aber der Artikel soll bereits am 16.04 erschienen werden. Der Autor hat dafür seine eigene Erklärung in Artikelform abgegeben. Die Freitag-Redaktion reagierte mit der Drohung diesen Account zu sperren. Falls die Online-Redaktion der Ansicht ist, diese Kommentare zu löschen, so seien Sie darauf hingewiesen, dass von allem was hier beschrieben wird Screenshots gemacht worden sind, die nur im Falle der Löschung dieses Beitrages auf anderen Seiten gezeigt werden.
 
Da man sich nun nicht alleine auf die Ansichten des Autors verlassen will wurde der Freitag Redaktion eine E-Mail geschickt, wo diese Verstimmungen hinterfragt wurden. Eine Antwort steht noch aus. Würde man das jetzt als erhabene Arroganz bewerten, so käme morgen sicher die Antwort, dass man so wenig Zeit habe. Mag ja alles sein.
 
Allerdings: Die Artikel in der Freitag-Community sind oftmals besser als die Artikel der Autoren, die dafür Geld bekommen. Oftmals sind aber auch die Kommentare eines Artikels in der FC besser als der Artikel selbst.  Alles schon passiert in diesem  illusterem Meinungsmedium.
 
Aber die Community ist nur eine Plattform für Leute, die keine Zeit, Ahnung oder Lust haben einen WordPress-Blog zu starten oder doch haben, aber es gerne über die FC publizieren. Außerdem geht eine URL von einem Mainstream-Medium viraler als die WordPress-URL.
 
Die Online-Redaktion hat ihre selbstgefällige Erhabenheit erwiesen. Und den Artikel im Datum manipuliert, da er augenscheinlich unliebsam ist. Postet man Beiträge zu TTIP oder dem Wahlrecht, so steht ein solcher Artikel tagelang in der Community als Empfehlung. Ist ja auch schmeichelhaft.
Immerhin Augstein
 
Nach der ganzen Kritik am Redaktionsteam sollte man aber auch was positives über den Freitag schreiben. Das beste am Freitag ist immer noch der Herausgeber, der immer wieder niveauvolle  Beiträge gegen die Mainstream-Meinung entweder hier oder auf seiner Spiegel-Kolumne „Im Zweifel links“ schreibt.
 
Aktuell ist er einer der wenigen Autoren, der nicht wie ausgewechselt gegen die Russische Förderation hetzt und Ressentiments gegen Russland schürt. Er selbst stand ja mal auch in der Schusslinie, als er auf einmal als einer der gefährlichstens Antisemiten der Welt sein gewesen sollte.
 
Grund hierfür war seine Kolumne im Spiegel gewesen , als er die Politik Israels kritisierte und seine Kritiker sich auf die Wortwahl stürzten. Ein Rassist und Hetzer ist Augstein bei weitem nicht. Was an der Debatte, die Ende 2012 entfacht wurde, positiv zu sehen war, ist die Tatsache, dass Antisemitismus und weitere Formen des Rassismus nicht nur ein Problem im rechten Lager ist, sondern auch im linken Lager vertreten sein kann.
 
Es gibt nun schlimmere Portale als der Freitag. Hetzen tut ja gerne auch die Berliner tageszeitung, die sich von einer alternativen Zeitung in eine linksgrüne Bildzeitung verwandelt hat. Dort wäre solch ein Artikel niemals entstanden und noch hätte man das Thema diskutiert. Zensur, Meinugsfaschismus und Medienhetze statt Diskurs hat die Spitze der taz sich auf die Fahne geschrieben.
 
Und: Die blauen erhabenen Redakteure, die sich für tausendmal was besseres als die Community-Autoren halten, sind auch nicht treibende Kraft dieser ekelhaften und der Politik sich anbiedernden Russland-Hetze.
 
Insoweit bleibt der Freitag immerhin noch eine Ausnahmeerscheinung, die wie jedes Medium kritikwürdige Punkte hat, die es gilt offen anzusprechen.
 
Noch kurz zu den Demos: Es zeigt mal wieder den bigotten Umgang der Presse mit rechtsradikalem Aktivismus. Während auf dem Maidan mitunter Faschisten als Helden gefeiert wurden, so scheinen in Deutschland eine handvoll Aktivisten ausreichend zu sein, um eine deutschlandweite Demonstration als „Nazi-Veranstaltung“ zu diskreditieren.
 
Sollten auch anderwo diese neuen Nazis auf Friedensdemos die Oberhand haben, so wäre es schön, dass die Leitmedien dies beweisen, anstatt die aggressive NATO-Politik zu unterstützen wie es Joseph Goebbels tat, als Hitler einen unentschuldbaren Feldzug gegen Russland betrieb.
 
 Zur Antwort auf die Titelfrage: Sicher hetzt der Freitag wie gesagt nicht wie die taz oder ihr großer Bruder Bild-Zeitung. Aber leider auch ist der Freitag nur um einen Deut besser.
 
P.S:  Dieser Artikel soll sich jetzt nicht gegen alle Berliner Linken richten bzw. gegen die Linken als solche. Es ist einfach nur bedauerlich, dass durch die aktuelle Debatte über die Montagsdemos, eine Nebelkerze gezündet wurde, die uns daran hindert die aggressive Außenpolitik der NATO-Länder kritisch zu hinterfragen.

Wer ist verrückt, wir oder die Psychiater?

April 22, 2014

PRAVDA TV - Live The Rebellion

pharmaindustrie-toetet

Die unheilige Allianz zwischen der Pharmaindustrie (Big Pharma) und der »Amerikanischen Psychiatrischen Vereinigung« (»American Psychiatric Association«, APA) hat bei der Entvitalisierung, Entmoralisierung und Entmenschlichung unserer Nation eine zutiefst ruinöse Rolle gespielt. Die verschiedenen pharmazeutischen Kombinate fertigen die Psychopharmaka und die APA erfindet für diese Arzneimittel die entsprechenden Störungen.

Vielleicht interessiert Sie zu erfahren, daß die APA einst dazu beigetragen hat, den amerikanischen Nachrichtendiensten bei ihrer Taktik der Folter des menschlichen Lebens Beihilfe zu leisten. Jetzt fährt sie ihre Glaubwürdigkeit und ihr Prestige auf, um Neuland zu betreten.

In einem schmählichen Schritt, Pädophilie von ihrem Stigma zu befreien, hat die APA erneut bewiesen, wie lebensfeindlich sie ist. In ihrem aktualisierten »Diagnostischen und Statistischen Manual Psychischer Störungen« (»Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders«, DSM) erklärt die APA jetzt, daß Erwachsene, die Sex mit Kindern haben wollen, nicht länger eine schwere psychiatrische Störung zugeordnet wird. In anderen Worten, die APA behauptet plötzlich…

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Libertäre sind nicht rechts

April 21, 2014

Die links-grünen Hohepriester haben ein neues Wort erfunden: “neurechts”. Diese Keule wird pauschal gegen alle ausgepackt, die den EU-Zentralismus oder auch das Geldsystem kritisieren. Mit der angewandten Deutungshoheit outen sich die Agitatoren als Feinde der Freiheit.

“Immer hübsch die Nazikeule aus dem Keller holen und schon sind Fakten vollkommen überflüssig”, schreibt Susanne Kablitz im Blog “Café Liberté”. Dabei werden Libertäre und tatsächlich Rechte stets in einen Topf geworfen. Rechtskonservative lehnen die EU ab, weil sie einen starken Nationalstaat wollen. Libertäre lehnen die EU ab, weil sie jede Form von zentraler Herrschaft ablehnen und die Freiheit bevorzugen. Ja, wirklich libertäre Menschen lehnen auch die BRD ab, denn sie wünschen sich alle Macht dezentral in den Kommunen oder Gemeinden. Karrierejournalisten und neosozialistische Radikaleuropäer stempeln jeden als “neurechts” ab, der die EU-Zentralherrschaft kritisiert.

Libertäre glauben an die “Österreichische Schule”.  Hauptfigur dieser Lehre ist Friedrich von Hayek, der für sein Werk „Preise und Produktion“ 1974 den Wirtschaftsnobelpreis bekam. Grundaussage: Durch Inflation und Kreditexpansion würde das gesamte Preissystem verzerrt, der Preis verliere seine Funktion der Information über Knappheit, unproduktive Produktionsweisen würden dadurch künstlich am Leben gehalten. Für Hayek weisen Sozialismus und Nationalsozialismus die gleichen totalitären Tendenzen auf. Viele Anhänger der Österreichischen Schule mussten vor den Nazis fliehen, denn schon damals wie auch heute galten sie als Kritiker des Systems.

Ist es nicht ein bisschen gaga, was als rechts oder links gilt? Weniger EU gilt als rechts, weil dahinter oft “mehr Nationalstaat” steht und mehr EU gilt als links. Es gilt also als links, ein undemokratisches Zentralreich auf europäischem Boden zu fordern. Eine Zentralherrschaft, in der das Parlament nichtmal Gesetze vorschlagen darf, wie ich gesten schrieb. Libertäre lehnen die EU und den Nationalstaat ab. Was nun? Links oder rechts? Was sagen die neosozialistischen Radikaleuropäer hierzu?

Die Möchtegern-Systempartei “Piraten” begründet ihren Boykott an den Friedensdemonstrationen wie folgt: “Rechter Populismus und Verschwörungstheorien liegen uns fern”. Der Satz enthält zwei Keulen, denn die Nazikeule alleine hilft oft nicht. In solchen Fällen bedarf es der Verschwörungstheorie-Keule (VT-Keule). Geht es um Wirtschaft oder Geld, dann sprechen viele lautstark von einer VT und schwingen die Keule. Wenn aber z.B. die Piratenpartei pausenlos vor dem totalen Überwachungsstaat warnt, dann ist das “gut recherchiert”. Man muss sich wirklich mal fragen, wo und wie man den Begriff “Verschwörungstheorie” verwendet. Nur weil man etwas nicht versteht oder nicht wahr haben will und nur weil etwas nicht in der Tagesschau kommt, ist es noch lange keine VT.

Weiterlesen auf Jennys Blog, Unten der Link

Libertäre sind nicht rechts.

2000 Juristen sollen Examen gekauft haben

April 20, 2014

Menschenrechtsverletzungen im Unternehmen BRD

RP-Online – 2000 Juristen sollen Examen gekauft haben

1151872474

Scheinurteile, Scheinbeschlüsse, nicht gesetzliche Richter in Ausnahmegerichten

… und jetzt noch das !

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Meinungsfreiheit vs. Deutungshoheit

April 20, 2014

Das Thema Meinungsfreiheit ist wieder in aller Munde, denn immer geraten Menschen in Konflikte, wenn sie ihre Meinung äußern. Oftmals spielt dabei die Deutungshoheit eine entscheidende Rolle. Eine Gegenüberstellung.Die EU will die Meinungsfreiheit europaweit angleichen. Meinungsfreiheit ist in Art 5 Grundgesetz, Art 13 Staatsgrundgesetz (Österreich), Artikel 10 Europäische Menschenrechtskonvention und Art 11 EU-Grundrechtcharta geregelt.Danach hat jeder Mensch das Recht durch Wort, Schrift, Druck oder bildliche Darstellung oder durch andere Übertragungsmittel seine Meinung “innerhalb der gesetzlichen Schranken” frei zu äußern.Die Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht und wird in Verfassungen als ein gegen die Staatsgewalt gerichtetes Grundrecht garantiert, um zu verhindern, dass die öffentliche Meinungsbildung und die damit verbundene Auseinandersetzung mit Regierung und Gesetzgebung beeinträchtigt oder gar verboten wird.Die Meinungsfreiheit wurde bereits 1789 in Art. 11 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in Frankreich als « un des droits les plus précieux de l’Homme » (deutsch: „eines der kostbarsten Rechte des Menschen“) bezeichnet. Heute gilt sie als einer der wichtigsten Maßstäbe für den Zustand eines demokratischen Rechtsstaates.„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ (Voltaire)Ein kardinales Grundrecht, welche für eine gut funktionierende Demokratie unverzichtbar ist. Allerdings wird die Meinungsfreiheit nicht nur durch die gesetzlichen Schranken eingedämmt, sondern auch durch die Deutungshoheit.1535620_1388479678069263_1619523517_nQuelle: Screenshot QpressDeutungshoheit ist die konkrete Umsetzung eines Letztbegründungs-Anspruches zu Gunsten dessen, was ein Träger der Deutungshoheit als Berechtigung und/oder Wahrheit zu erkennen glaubt. Mit dem Anspruch, nur selbst ein Thema richtig deuten zu können, ist der Versuch verbunden, die öffentliche Meinung innerhalb einer Firma, einer weltanschaulichen Organisation, innerhalb einer Familien-Sippe oder der Gesellschaft als Ganzes zu beeinflussen.Auch das Bundesverfassungsgericht hat die staatliche Einflußnahme erst kürzlich wieder moniert. In einem Leitsatz heisst es:“Die Organisation des öffentlich-rechtlichen Rundfunks muss als Ausdruck des Gebots der Vielfaltsicherung dem Gebot der Staatsferne genügen. Danach ist der Einfluss der staatlichen und staatsnahen Mitglieder in den Aufsichtsgremien konsequent zu begrenzen.”

viaMeinungsfreiheit vs. Deutungshoheit.

#Netmundial 2014 startet am Dienstag

April 20, 2014

#Netmundial 2014 startet am Dienstag.

Wer Anonymous ist bestimmt wer?

April 17, 2014

Wer Anonymous ist bestimmt wer?.