#Antimaidan: Die Revolution als Marke

April 4, 2014

Ukraine Ein Platz, ein Gesicht, eine Masse und viel Aufruhr. Und schwuppdiwupp haben die Medien wieder ein neues Produkt generiert. Wie entsteht das Produkt genau? Gute Frage.

 

 Tahir, Taksim und jetzt Maidan sind drei Revolutionen, die uns in dem Medien als große Errungenschaft der Demokratie verkauft werden. Leider wird zumindest der kundige und interessierte Bürger dabei oft mit widersprüchlichen Informationen überflutet. Die Aufstände der Ukraine sind hier am nächsten und zeigen uns beispielhaft wie Propaganda gemacht wird.

Unter Propaganda versteht man einen absichtlichen und systematischen Versuch, Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zum Zwecke der Erzeugung einer von den Propagandisten – in concreto die Quadriga aus Politk, Justiz, Medien und Wirtschaft -erwünschte Reaktion zu steuern. 

Dies wird bestenfalls mit Fotos, Videos, Bildern und Pressemitteilungen gemacht. Oftmals arbeiten die Hofberichterstatter mit Presseausweis Hand in Hand auch mit der Konkurrenz zusammen.

Brennende Straßen, Menschen mit der ukrainischen Flagge und ein ehemaliger Schwergewichtsboxer sind die Bilder, die einem in den Kopf schießen, wenn man über die Aufstände in Kiew oder Lwiw nachdenkt. Glaubt man den Leitmedien geht es wie immer um mehr Demokratie, Freiheit und Grundrechte. Große Worte, die aber leider mehr und mehr inflationär verwendet werden. 

Sicher ist eines: Sowohl die EU und die USA, also der Westen, als auch Russland wollen ihren Einfluss in der Ukraine nicht verlieren. Erstere wollen politischen und wirtschaftlichen Einfluss gewinnen und sichern. Insoweit ist die Krise in der Ukraine auch der Tatsache zu verschulden, dass sich die Grenzen zu Russland immer weiter nach Osten verlagert werden.

Aber diesen Staatsverbänden geht es nicht unbedingt darum, dass es dem betroffenen Volk, also den Bürgern und Demonstranten besser geht. Es geht um Geld, Macht und Einfluss. Ganz egal, welche Seite man nun favorisiert.

Stichwort Russland-Bashing: Mit Russland werden in letzter Zeit dabei folgende Schlagworte in den westlichen Medien in Verbindung gebracht: Homophobie, Verhaftungen und Antidemokratie – allerdings ohne genau auf die konkreten Vorwürfe einzugehen. 

So funktioniert nachhaltige Propaganda und jeder überlegt sich dreimal was er nun über Russland sagt und im Zweifel sagt man gar nichts oder betet das Gesülze der Leitmedien runter, die nun mal den Qualitätsjournalismus für sich beansprucht haben wie der FC Bayern seine Favoritenrolle in den Fußballwettbewerben.

Mit dem tragischen Unterschied, dass der FC Bayern dieser Rolle auch immer gerecht wird. Andersrum wäre möglicherweise besser. Apropos Fußball. Brot und Spiele haben ja schließlich auch die Aufgabe uns davon abzuhalten, das zu hinterfragen, was jenseits von Sotschi oder Bayern geschiet.

Was Presse hierzulande leisten kann, auch die mehrheitlich angepasste Presse, zeigen immer noch die großen Zeitungen Europas und der USA, z.B. bei der Veröffentlichung der Snowden-Dokuemente, bei der Aufklärung zu NSU und Diensten.

Selbst in Israel schaut es da besser aus Da ist der meiste Teil der Presse konservativ, ein nicht ganz kleiner Anteil sogar reaktionär, trotzdem kommt die Korruption, z.B. im Bauwesen ans Licht, doch trotzdem schreibt Haaretz tapfer weiter über den Skandal.

Mit angelsächsischen Medien wie The Guardian, New York Times oder Washington Post können unsere Leitmedien auch kaum mithalten. So geht der Guardian  aktuell weitaus kritischer mit der Figur Timoschkenko um als die Leitmedien hierzulande.  

Im Freitag ist aktuell auch ein Artikel zu unserer Presselandschaft erschienen. Und kritische Reporter gibt es auch:

Der vom Hof der zwangsfinanzierten Rundfunkanstalten gejagte Christoph Hörstel gab ein Interview mit dem iranischen Sender IRIB, wobei er an die Orangene Revolution von 2004 anknüpft und das nach sich ziehende Tauziehen zwischen Westen und Osten dokumentiert.

Ist mehr Demokratie wirklich das Ziel?

Zurück zur Ukraine: Die Ukraine bedeutet übrigens übersetzt „an der Grenze“ – an der Grenze zwischen dem byzantinisch-orthodoxen östlichen und dem lateinisch-abendländisch geprägten Kulturraum.

Dort sollen undemokratische Zustände herrschen und ausgerechnet die EU, welche für ihre undurchsichtigen Entscheidungen, die von Lobbyisten und mehr oder minder korrupten Politikern getroffen werden, bekannt ist, soll nun Abhilfe leisten.

Das eigene Demokratidefizit ist aus den Augen verloren und jede Kritik am politischen System Europa wird als Populismus oder Nationalismus konterkariert.

Dabei konterkariert sich der EU gerade selbst, indem sie auch mit den rechten Oppositionsführern zusammenarbeitet. Zugeben es ist nicht einfach eine politisch saubere Lösung in Krisenländern zu finden.

Werfen wir einen klitzekleinen Blick auf die politischen Zustände die in der Ukraine laut ihrer Verfassung herrschen: Die Ukraine hat ein Parlament und das semipräsidentielle System der Ukraine kann man mit Frankreich vergleichen.

Der Präsident hat auf jeden Fall mehr Macht in diesen Ländern als in Deutschland, wo der Präsident mehr die Rolle eines „Staatsnotars“ oder abwertend gesagt eines „Grüßaugust“.

Vergleicht man es mit unseren parlamentarischen Demokratie, die eng mit dem politischen Konstukt der Europäischen Union verstrickt ist, dann mag sie im Zweifel humaner sein, aber nicht einfacher.

Stichwort Demokratie: Demonstrationen, während hierzulande das Versammlungsrecht als kardinales Grundrecht mehr und mehr eingeschränkt wird, so rufen die Medien hierzulande ständig auf sich mit anderen Demonstranten aus allen Herren Ländern zu solidarisieren.

 Wie die konkreten Zusammenhänge aussehen, das ist erstmal piepegal. Das Schlimme dabei ist, dass die breite Masse das alles erstmal schlucken tut, weil nicht jeder die Zeit, die Muße oder auch Informationskanäle hat, die ihn umfassend zu den Zuständen in anderen Ländern informiert.

Man kann auch nicht verlangen, dass man sich rund um die Uhr CNN, N24 und zum Ausgleich Russia Today anschaut.Viel wichtiger ist es an den Widersprüchen anzuknüpfen, die einem aus irgendeinem Grund evident erscheinen.

 Revolte ja, aber bitte nicht hier

 Mit Demonstranten in anderen Ländern soll sich der Deutsche brav solidarisieren und Stolz auf unsere Grundwerte sein. Das ist der Plan unserer drei, vier oder gar fünf Gewalten, die unsere Gesellschaft nun einmal diktieren.Wie verkauft man uns eine ausländische Revolution am Besten? Wer ist Terrorist und wer Rebell?

Im Idealfall wird eine Revolution mit einem Platz und einem Gesicht dem Bürger vermittelt. Mittels Hashtags wie #Tahir, #Taksim oder #Euromaidan kann man in Sekundenschnelle eine solche Revolution verbreiten und schon sind so manche Augen stundenlang nur noch auf Tweets, Videos und Berichte fixiert. Böse Zungen meinen schon, dass die Maidan-Propaganda durch die Olympia-Berichterstattung gestört ist.

 Nur wenn er selbst auf die Straße geht, dann muss er damit rechnen von Polizisten, die wie Darth-Vader aussehen verprügelt, verhaftet und vernommen zu werden. 

Wenn aber hierzulande eine Feme antideutsche Parolen, man kann von den Antideutschen nun halten was man möchte, dann droht dieser Feme, die Listenkandidatin ist eine Anzeige und ein Parteiausschlussverfahren. Zugegeben sie kommt nicht in ein Straflager. Aber es zeigt, dassNacktdemos nur dann cool sind, wenn sie gegen Putin sind.

Warum Revolution eine Marke geworden ist: Überall wo der Westen sich verspricht, dass durch einen Putsch sich die wirtschaftlichen Beziehungen verbessern werden und der Westen seinen Einfluss ausbreiten kann, dann muss die Revolution als Marke an den Leser verkauft werden, damit er die Parteien wählt, die für Wirtschaftskolonialismus und Fassadendemokratien stehen. Jetzt wo Turtschinow , ein Vertrauter von Oligarchin Timoschenko.

Der bittere Beigeschmack des Umsturzes in Kiew ist, dass die Verfolgung von Juden im Land zu nimmt. Rabbiner Moshe Reuven Azman fordert bereits Juden zur Flucht auf, weil sie vor den Faschisten nicht mehr sicher sind. Auch solche Faschisten mit denen sich Klitschko hat solidarisiert. Die Faschisten rekrutieren jenseits von den Kampfschauplätzen ihre gewaltbereiten Leute, so zumindest berichtet Reinhard Lauterbach von der jungen Welt.

Und schon einige Stimmen hierzulande, glauben man will nur eine „Rochade“ der Oligarchen betreiben. Die linke Tageszeitung sieht in den aktuellen Entwicklungen einen „rechten Staatsstreich“ – so der aktuelle Titel.

 Die den Grünen sehr nahestehende Heinrich Böll-Stiftung relativiert die Bewegungen im Maidan als „freiheitlich“ und nicht als extremistisch, wobei man wieder sieht, wie mißbräuchlichlich der Begriff  „freiheilich“ verwendet wird: In Österreich gelten die sogenannten „Freiheitlichen“ aus der FPÖ hierzulande als schlimme Rechte. Allerdings bezeichnet der dortige Leiter der Heinrich-Stiftung Kyrill Savin Timoschenko in einem Interview mit dem Deutschlandfunk als Oligarchin.

Was die Flucht von Janukowitsch betrifft, so berichtet der Journalist Reinhard Meier im Schweizer Online-Magazin Journal21 neutral und lässt zumindest Spielraum für Überlegungen. 

Dr. Faust als Gesicht und selbstgefällige Mediendarsteller

Stattdessen sehen wir Bilder vom selbsternannten aber vom Westen gesteuerten Oppositionsführer Klitschko, der laut einem Spiegel-Interview mitMarina Weisband, die selbst aus der Ukraine stammt, von der Bevölkerung kaum ernst genommen wird. Das alles fällt beim Marketing aber nicht auf, solange wir ein prominentes Gesicht damit Verbinden können, scheint das ja alles keinen zu interessieren.

 Wie die genaue Situation in der Ukraine nun wirklich ausschaut, kann hier nicht eruiert werden. Stündlich erhalten wir Meldungen über die Ukraine: Rücktritt Janukowitschs, Freilassung von Timoschenko, Wahl von Turtschinow – alles überschattet von den Gewaltaten und Verfolgungen, die sich jenseits von Maidan abspielen. 

Trotz dieser Meldungen bleiben viele Fragen offen und seit Tahir wissen wir, dass diese Messe noch längst nicht gelesen ist.

Immerhin kommentiert die taz differenziert, wenngleich auch tendenziös, aber der Autor weiss wenigstens wovon er schreibt.

Der Blog Wurfbude spricht von einem „Versagen der Linken“. Immerhin gibt es ein Interview vom ukrainischen Dozenten Daniel Petrenko, welches im Deutschlandfunk erschienen ist. „Krim ist westlich orientiert, nicht russisch“, kommentierte er.

 Die Leidtragenden der ganzen Vermarktung sind die Ukrainer, die durch den Aufstand etliche Menschen aus ihren Reihen verloren haben, denen allen unser Beileid gelten soll. Sie sind der brennende Spielball von politischen Interessengruppen und Oligarchen, die immer mehr um ihre Pfründe fürchten.

Die Gewinner dürften hingegen die westlichen Leitmedien sein, die sich durch die durch die mehrheitlich werbefinanzierte Berichterstattung daraus resultierenden Mehreinnahmen ihren Umsatz steigern, und die vielen selbstgefälligen Medienmacher, die sich dann auf Vorträgen, Talkrunden oder sonstigen Veranstaltung sich wegen ihrer „seriösen“ und „authentischen“ Berichterstattung in Selbstgefälligkeit baden. Man wird schon sehen. Wieso soll es anders laufen als nach Tahir oder Maidan.

Zu einem besonnen Ergebnis versucht der Schweizer Jounalist und Russland-Experte Roman Berger, wonach die Ukraine weder vom Westen noch Osten beansprucht werden kann. Die Ukraine steht nun mal als gespaltenes Land zwischen den zwei Stühlen. Wie damals Deutschland 1945-1990.

 Nachtrag, Montag, den 24.02.2014

Der Blog „Hinter-der-Fichte“ schreibt,  dass die ARD die „braune Revolution“ verharmlost.

Wer sich kurz und knapp über die Geschehnisse in der Ukraine informieren will, dem sei den Blog Politik2Go empfohlen.

 Nachtrag, Dienstag, den 24.02.2014

Wieder mal ein Problem im so beliebten Spiel, die Welt in Gut und Böse zu sortieren. Es gibt sehr wenige Gute in der ersten Reihe – und die wirklichen Spieler sind überhaupt schwer auszumachen. Aber da ist die Ukraine nun wirklich kein Spezialfall… 

http://www.srf.ch/news/international/ukraine-die-oligarchen-organisieren-sich-neu

 Nachtrag, 25.02

Laut dem neuen Chef der ukrainischen Zentralbank Stepan Kubiv, Mitglied der Vaterlandspartei (Batkivshchyna) von Julija Timoschenko sind in den letzten beiden Tagen die Bankeinlagen im ukrainischen Bankensystem um -7,0% geschrumpft. 30 Mrd. Hrywnja (ca. 3,1 Mrd. Dollar) wurden von Sparern abgehoben und auch die Währungsreserven der Ukraine schrumpften auf nur noch 15 Mrd. Dollar. Zeitgleich schmiert die Währung weiter ab, alleine heute gewann der Dollar +6,1% gegenüber der Hrywnja und der Euro +7,1%

 Linkssammlung zu Ukraine:

 Zur Meinungsmache selbst sei auf Tabularasa hingewiesen

Auszug zum Thema Meinungen:

„-Menschen sind durch eine vorherrschende Meinung beeinflussbar und tendieren dazu, sich dieser anzuschließen. 
-Zwei Wege stehen im Prinzip den Menschen offen, die Meinung anderer zu erschließen, nämlich durch direkte Kontakte untereinander und über Massenmedien.
-Massenmedien bringen eine eigene Dynamik mit sich.
-Unter den Massenmedien ist die Presse am stärksten der Einflussnahme durch die Bürger und deren Kaufverhalten, sowie durch Werbeträger zugänglich.
-In demokratischen Staaten sollte die Regierung in entscheidendem Maße durch die öffentliche Meinung geprägt werden.“, fasst Westphal in seinem Aufsatz zusammen

 

Als Zwischenfazit lässt sich gerade bei den westlichen Medien festhalten, dass diese sich das alles anders vorgestellt haben. Anstatt dass die Menschen von dem Maidan begeistert sind, wächst die Empörung über die Geschehnisse. Ein Rechter Sektor und ein Klitschko, der offenkundig sich mit Faschisten fraternisierte, sind nicht die Entwicklungen, die sich das Medienkartell vorgestellt hat.

Auch die Politik konterkariert sich ständig selbst und muss selbst von der Wirtschaft heftige Kritik kassieren. Die Sympathie für Russland und Putin wächst und wächst, wenngleich man auch manche Provokationen seinerseits erblicken muss. Nach Taksim, Tahir und Maidan ist wohl endlich klar geworden, wie sehr die Medien uns belügen. 

Die Krim ist inzwischen russisch und nun wird versucht, das Völkerrecht gegenüber der russischen Föderation ad absurdum zu führen. Desweiteren blamieren sich unsere Politiker mit billigen und polemischen Putin/Hitler-Vergleichen. Und man beschwört den Kalten Krieg wieder herbei…

 

Fortsetzung wird folgen.

Eine kleine Linksammlung:

Berger, Roman: Die Ukraine braucht Ost und West, in: Journal21

http://www.journal21.ch/die-ukraine-braucht-ost-und-westz

Bundeszentrale für politische Bildung zur Ukraine

http://www.bpb.de/internationales/europa/ukraine/

 

und zum Thema Propaganda

http://www.bpb.de/wissen/5PWEC7

Meier, Reinhard, Janukowitsch flieht aus Kiew in: Journal21

http://www.journal21.ch/autoren/reinhard-meier

Hirschauge, Orr: In U.S SNOOPING AFFAIR, ISRAELI FIRMS AT Risk in: Haaretz

http://www.haaretz.com/business/.premium-1.528811

Lauterbach, Reinhart in der Jungen Welt

http://www.jungewelt.de/2014/02-24/001.php

Marina Weisband im Spiegel-Interview

http://www.spiegel.de/politik/ausland/marina-weisband-ueber-maidan-und-protest-in-kiew-a-954479.html

Meek, James: The millonaire revolutionary, in: Guardian

http://www.theguardian.com/world/2004/nov/26/ukraine.gender

Ulrich Schmit von der Neuen Züricher Zeitung über die Wahl in der Ukraine

http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/turtschinow-wird-uebergangspraesident-1.18249800

Radio-Interview mit Daniel Petrenko im Deutschlandfunk

http://www.deutschlandfunk.de/ukraine-jetzt-ist-die-stunde-null.694.de.html?dram:article_id=278300

 Kyrill Savin von der Heinrich-Böll-Stiftung in Kiew:

http://www.deutschlandfunk.de/ukraine-timoschenko-ist-eine-oligarchin.694.de.html?dram:article_id=278261

Politik to Go erklärt knapp die Geschehnisse in der Ukraine:

https://politik2go.wordpress.com

Schelbert,Jo: Oligarchen organisieren sich neu, in: SRF

http://www.srf.ch/news/international/ukraine-die-oligarchen-organisieren-sich-neu

Westphal, Rainer: Die Manipulation der öffentlichen Meinung, in: tabularasa Jena

http://www.tabularasa-jena.de/artikel/artikel_3473/

Linksammlung rund um die Ukraine von Philipp Adamik

https://digitalrealism.wordpress.com/2014/02/24/linksammlung-proteste-in-der-ukraine/

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