ARD: Unwidersprochener Geschichtsrevisionismus in den „tagesthemen“

Januar 9, 2015

Die Propagandaschau

ardDas hätte ein NPD-Kader im Interview nicht anders formuliert – wenn der jemals in den tagesthemen zu Wort kommen würde. Es war allerdings kein NPD-Kader, sondern der von den USA und EU in Kiew installierte Ministerpräsident Jazenjuk, der im aufgezeichneten Interview mit Pinar Atalay einen neonazistischen Geschichtsrevisionismus verbreiten durfte, den vermutlich selbst wohlmeinende Zuschauer in der ARD nicht für möglich gehalten hätten.

Der ukrainische Ministerpräsident von US-Gnaden weilt derzeit in Berlin, um Geld zu sammeln. Der Westen hat ihn installiert, der Westen muss ihn nun also auch finanzieren – so die Logik. Zur westlichen Propaganda über den als „freiheitliche Revolution“ verbrämten, militanten Putsch einer Minderheit in Kiew, gehört bekanntlich das dröhnende Verschweigen der nationalistischen und faschistischen Kräfte, die schon auf dem Maidan den letzten Ausschlag bei der Beseitigung der rechtmäßig gewählten Regierung von Janukowitsch gegeben hatten.

Wie tief faschistisches und revisionistisches Gedankengut in der jetzigen Kiewer Regierung verankert…

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