Der schwache Euro ist nicht nur ein Segen

Januar 24, 2015

Pinksliberal

Der Euro wird allmählich zur Weichwährung. Dies merkt man spätestens, wenn man nach Basel fährt um dort einen Kaffee zu trinken. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird zur Erfüllungsgehilfin der nationalen Regierungen. Der schwache Euro soll den Export ankurbeln, doch es gibt auch eine Kehrseite.

Export heißt, dass wir Waren und Dienstleistungen an das Ausland verkaufen. Hierbei verlassen Güter im Tausch mit Kreditforderungen unsere Volkswirtschaft. Dabei laufen auch die sog. Target-Salden auf, über die neulich Kollege Blecker von IKnews schrieb. Beim Import ist es umgekehrt: Wir erhalten Güter und müssen diese in der Währung bezahlen, in der sie geliefert werden. Und genau an diesem Punkt fängt die Draghödie an: Rohstoffe wie Öl, Gold, Silber, Platin, Kupfer, Kaffee, Kakao, Soja, Zucker, Baumwolle, Weizen, Aluminium und viele andere mehr werden an den Weltmärkten größtenteils in Dollar gehandelt.

Die Buchautoren  Marc Friedrich und Matthias Weik schreiben auf Geolitico:„Haben wir bereits vergessen, dass…

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